ANSTELLE einer herkömmlichen STARTSEITE, auf der ein kurzer Abriss des Homepage-Inhabers über seine Firma steht, habe ich mich entschlossen, die mir von Kunden wie aus dem Freundeskreis am häufigsten gestellten Fragen hier mal aufzulisten und zu beantworten:

 

Warum haben Sie sich jetzt für einen neuen Internet-Auftritt entschieden ?
Die alte Homepage war in die Jahre gekommen, ein Relaunch längst mal wieder an der Zeit. Dieser neue Internet-Auftritt ist ausgezeichnet gelungen. Frisch und bunt wirkt die Präsentation, mit allen wichtigen – stets aktualisierten – Informationen über mein Pressebüro.

 

Zu Ihrer Firmenfarbe Blau ist jetzt Rot dazugekommen . . .
Blau und Rot stehen für die beiden Sportklubs im Lübbecker Land, in denen ich Vereinsmitglied bin.
Die Farbe Blau steht für den Isenstedter Sport-Club, Rot für den TuS Nettelstedt.
Und es symbolisiert auch die beiden Orte Isenstedt und Nettelstedt, denn in diesen beiden Dörfern bin ich aufgewachsen.

 

Und aus dem BKM-Pressebüro ist das PRESSEBÜRO BRINKMANN geworden . . .
Das hat sich im Laufe der Vorbereitungen auf die neue Homepage so entwickelt. Ich wurde in den vergangenen Jahren nicht selten gefragt:
„BKM? Was bedeutet das eigentlich?“ Das Kürzel „BKM“ wird bleiben, aber durch die Bezeichnungen PRESSEBÜRO BRINKMANN oder auch PRESSEBÜRO ANDREAS
BRINKMANN ist jetzt für mehr Klarheit gesorgt.

 

Wenn Sie zwei Sportvereine herausheben, die sich in den Farben Ihres Pressebüros wiederfinden, ist denn da noch Unabhängigkeit in der Berichterstattung gewährleistet ?
Selbstverständlich. Ich schreibe genauso gern über – sagen wir mal – den BSC Blasheim oder TuRa Espelkamp. Man sollte aber nicht den Privatmenschen Andreas Brinkmann ganz beiseitelassen. Wenn ich mir freizeitlich ein Fußball-Spiel des Isenstedter Sportclubs anschaue, fiebere ich halt mit den Blau-Weißen – und beim Schlusspfiff ist alles wieder „normal“.

 

Ebenso verfahren Sie auch beim TuS Nettelstedt-Lübbecke in der Handball-Bundesliga ?
Genau. Wenn die mal wie die >letzten Gurken< spielen sollten, wird das sinngemäß auch in der „Handball-Woche“ von mir so geschrieben.

 

Und der INTUS ist sozusagen das Vereinsorgan, nicht wahr ?
Ja, da man schreibt natürlich linientreu. Aber den Spagat zwischen „Handball-Woche“ und INTUS bekomm‘ ich schon ganz gut hin, denke ich.

 

Neben dem Bundesliga-Handball „beackern“ Sie die Berichtsfelder „Politik in Niedersachsen“, „Espelkamper Nachrichten“, „STADTGESPRÄCH“ und „Wittlager Kreisblatt“. Was ist denn am zeitaufwändigsten?
Ganz klar die beiden Stadtmagazine „Espelkamper Nachrichten“ und STADTGESPRÄCH, für die ich jeden Tag im Jahr – von je zwei Wochen Urlaub sommers wie winters abgesehen - „Gewehr bei Fuß stehen muss“. Das heißt nicht, dass ich Tag und Nacht damit beschäftigt bin, wohl aber lückenlos verfolgen muss, was in den beiden Städten passiert, um zu beurteilen zu können, was ich in die Berichterstattung aufnehmen sollte.

 

Sie machen die Stadtmagazine nicht allein ?
So ist es. Wir sind ein Team. Ich verantworte den redaktionellen Bereich. Als Redaktion mache die ganze Seiten-Planung und kümmere mich um die Besetzung der Pressetermine. Ich habe in meinem Pressebüro eine Mitarbeiterin beschäftigt, die mich bei Foto-Terminen unterstützt.

 

Das „Wittlager Kreisblatt“ ist eine Lokalzeitung.
Wo gibt es Unterschiede zwischen dem WK und den Stadtmagazinen im Lübbecker Land ?

In aller Regel sind die Texte länger, die man für eine Tageszeitung verfasst. Und das Wittlager Kreisblatt (die Lokalausgabe Bad Essen der Neuen Osnabrücker Zeitung) hat im Grunde eine Monopolstellung inne. Im Altkreis Lübbecke ist die Presselandschaft dagegen vielfältiger.

 

Und „Politik in Niedersachsen“ ?
Ich bin seit 2006 Mitglied der Landespressekonferenz (LPK) in Hannover. Ich betreue Politiker in Sachen Pressearbeit. Dazu gehört auch der Besuch von  Plenarsitzungen und Pressekonferenzen in Hannover sowie z.B. Hintergrundgespräche von Landespolitikern aus Regierung, Ministerien und Fraktionen. Zudem nehme ich häufig an den Pressefahrten der LPK Niedersachsen nach Berlin und Brüssel teil.

 

Was war der bisherige Höhepunkt und/oder Tiefpunkt ihrer Berufslaufbahn ?
Tiefpunkte fallen mir nicht konkret ein. Vielleicht gelegentlich, wenn man bei einer Recherche kaum weiterkommt, weil sich einfach niemand so recht äußern will. Denn ich halte nichts davon, Gerüchte, Vermutungen oder Halbwahrheiten in meinen Texten zu veröffentlichen.

 

Und Höhepunkte?
Mit Sportstars geplaudert zu haben, die trotz ihres Ruhmes so wunderbar normal geblieben sind.


Als da wären?
Drei Fußballer:
Europameister 1980 Bernard Dietz, der langjährige HSV-Masseur Hermann Rieger und Knut Hartwig.

 

Knut Hartwig?
Der hat im Film „Das Wunder von Bern“ den Fritz Walter gespielt.

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